rust in time.

Warum mich Fotografie so sehr berührt

Fotografie ist für mich weit mehr als das bloße Festhalten von Augenblicken – sie ist ein Werkzeug, mit dem ich die Sprache der Zeit erfasse. Wenn ich durch die Linse blicke, fühle ich, wie die Welt ihren Atem anhält. Das Rätsel von Rost auf Metall, das weiche Spiel von Schatten über rauem Beton, die Schichten abblätternder Farbe – all das erzählt Geschichten von Vergänglichkeit und Beständigkeit zugleich. Es ist die stille Ehrfurcht vor dem Vergehen, die mich antreibt, die subtilen Nuancen des Alltags aufzuspüren und sie in einem Bild zu verewigen.

Wichtig ist mir dabei, die Poesie im Alltäglichen sichtbar zu machen. Mein Ziel ist nicht Perfektion, sondern Echtheit. Die Bilder sollen eine Brücke schlagen – zwischen den Strukturen, die ich sehe, und den Emotionen, die sie hervorrufen. Jedes Bild soll wie eine Einladung wirken, die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten, mit all ihren ungeschönten, rohen und dennoch faszinierenden Details.

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Die Kunst meiner Fotografie

Meine Fotografie ist eine Hommage an die Ästhetik des Verborgenen. Ich suche Orte, die von der Zeit gezeichnet sind: die schimmernde Patina auf einem verlassenen Stück Stahl, das rostige Orange eines vergessenen Tores, die Melancholie einer Fabrikhalle, durch die das Licht nur zögerlich tanzt. Es geht mir nicht darum, das Offensichtliche einzufangen. Vielmehr will ich die stillen Momente einfangen – jene, die leicht übersehen werden, aber eine eigene Tiefe tragen.

Kunst ist für mich ein Dialog: zwischen dem Motiv, der Kamera und dem Betrachter. In jedem Bild steckt die Frage: Welche Spuren hinterlassen wir – und welche Spuren hinterlässt die Zeit an uns? Dabei arbeite ich bewusst mit Kontrasten: harte Linien und sanftes Licht, kühle Farben und warme Rosttöne, das Alte im Einklang mit dem Modernen.

Meine Bilder sollen nicht nur angesehen, sondern erlebt werden – wie ein leises Nachhallen, das noch lange im Herzen bleibt.

Spuren der Zeit sind mehr als nur Narben; sie sind Zeugnisse des Lebens.

Wo Rost und Licht Geschichten erzählen

Das abgebildete Bild ist ein perfektes Beispiel: Ein Stapel alter, von Rost und Witterung gezeichneter Metallelemente, deren Farben von sattem Rot bis hin zu verwittertem Blau und Braun reichen. Jeder Kratzer, jeder Fleck erzählt eine Geschichte – von harter Arbeit, von Stillstand und von Zeit, die ihre Spuren hinterlässt. Die Komposition des Bildes, die Geometrie und das Spiel von Licht und Schatten, spiegelt meine Vision wider: die Magie im Alltäglichen zu entdecken.

Kunst ist für mich ein Dialog: zwischen dem Motiv, der Kamera und dem Betrachter. In jedem Bild steckt die Frage: Welche Spuren hinterlassen wir – und welche Spuren hinterlässt die Zeit an uns? Dabei arbeite ich bewusst mit Kontrasten: harte Linien und sanftes Licht, kühle Farben und warme Rosttöne, das Alte im Einklang mit dem Modernen.

Meine Bilder sollen nicht nur angesehen, sondern erlebt werden – wie ein leises Nachhallen, das noch lange im Herzen bleibt.

GALERIE  (Auswahl)